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…..in die Menschen vermittelt werden können, dann eben auf andere Art mit dem Arbeitsgerät vertraut werden.
Trommeln befreit und kann die Kommunikation stärken. In der Limburger Kreismusikschule werden junge Erwerbslose dazu angeleitet……………
……bevor sie noch auf andere Ideen kommen ?
Allerdings wenigstens eine Möglichkeit für unter 18-jährige in den Genuss kultureller Angebote zu kommen. Denn von Leistungen zur Teilhabe (das berüchtigte v.d.Leyen´sche Bildungspäckelchen als Legitimation für den Regelsatzklau an Kindern) sind sie nach SGB II § 28 (7) ausgeschlossen.
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Und auch anderswo fließen Gelder
…………..wenn auch mit reduzierter Trägerpauschale für die Maßnahmeträger…….
Für den Stromspar-Check
gibt es Gelder u.a. aus dem europäischen Sozialfonds.
Energiesparberatung für alle, eine gute Sache.
Wenn der Regelsatz schon kaum zum Überleben reicht muss der stromfressende Kühlschrank bleiben und der Tip aus dem Projekt
“Mehr Auskommen mit weniger Einkommen” immer noch aktuell:
“Hohlräume stopfen
Zeitschriften oder Styroporblöcke in ungenutztem Eisschrankraum verhindern, dass bei jedem öffnen zu viel kalte Luft entweicht.”
Quelle: Seite 9 dieser Broschüre (19.000 KB )
Das den beratenen Energiesparkleinteile im Wert von bis zu 70 € überlassen werden darf aber kein Grund sein die ausgewechselten Glühbirnen für die Entsorgung mitzunehmen, damit sie keiner wieder eingeschraubt.
Für Wohnen, Energie, Wohninstandhaltung sind im Regelsatz knapp 31 € vorgesehen, davon kauft es sich nicht mal locker „neue Helligkeit“ während die letzte Stromabrechnung beim Versorger noch abgestottert wird.
In der Projektpräsentation (Stand: 02/2011) wird jedoch klar, mehr als die Hälfte sind 1-€-Jobs und auch das allseits beliebt-berüchtigte Bewerbungstraining fehlt nicht (das wievielte eigentlich?)
Wie bei der Vorstellung des Projekts hier im Kreis zu erfahren war
wären so 8, ja sage und schreibe 8 Arbeitsplätze geschaffen worden.
“Es besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmer an dieser 14-monatigen
Maßnahme bei Energieunternehmen einen Job bekommen könnten”
Hä, unter „Arbeitsplatz“ versteht Mensch im Allgemeinen keine 1-€-Jobs und die Worte „könnten“, „hätten“ oder „die Möglichkeit besteht“ gab es im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt vor Agenda 2010.
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„Im Jahr 2008 bestand der Cariteam-Energiesparservice aus 12 Langzeitarbeitslosen
nach SGB II § 16 für 12 Monate. Zudem standen 1,2 Stellen für Anleitung zur Verfügung.“ Lesen wir in: „die Evaluation des Energiesparservices in Frankfurt am Main (Stand: 06/2009, 3,6 MB)“ Quelle: http://www.stromspar-check.de/die-aktion/projektinformation/
Die „Einmündungsquote“ lag bei insgesamt 32%
davon:
- in Arbeitsmarkt: 12%
- in Arbeitsmarkt (lohnsubventioniert): 14% (davon 9% Übernahme in Stromspar-Check)
- in Fortbildung: 4%
- in Selbständigkeit: 1%
- wieder arbeitslos: 41%
- keine Angabe 27%!
Im Gegensatz zu vorherigen Projekten:
Eine erste Auswertung zu den Teilnehmerstrukturen im Projekt Stromspar-Check ergab folgendes
Ergebnis (Stand: Sept. 2009):
Die Vermittlungsquote der Teilnehmer in den Arbeitsmarkt liegt bei insgesamt 24 %.
18 % wurden in Beschäftigungsverhältnisse des 1. Arbeitsmarktes vermittelt.
2 % wurden in ein Beschäftigungsverhältnis des 2. Arbeitsmarktes vermittelt,
2 % in eine Weiterbildung und weitere
2 % machten sich selbstständig.
/DCV, eaD 2010/
Quelle: „die Evaluation des Energiesparservices in Frankfurt am Main (Stand: 06/2009) http://www.stromspar-check.de/die-aktion/projektinformation/



