17. Mai 2012 von Renate Pohl
Gerne geben wir den Tip eines namhaften Dozenten für Arbeits- und Sozialrecht weiter der heute im Tacheles Forum erschien:
“Zeitarbeitsfirmen: Ex-Beschäftigte können sie zahlen lassen bis zur Pleite
Aus dem newsletter des Otto-Schmidt-Verlages:
“immer mehr Gerichte sind der Auffassung, dass Zeitarbeitsfirmen auch für die Zeit vor dem CGZP-Beschluss des BAG Sozialversicherungsbeiträge nachentrichten müssen. Welche Dimensionen solche Verfahren haben können, zeigt z.B. ein aktueller Beschluss des SG Mainz, wonach ein Zeitarbeitsunternehmen einstweilig ca. 1,4 Millionen Euro nachzahlen muss.”
http://www.arbrb.de/news_26773.html
http://www.arbrb.de/news_26760.html
Und da muss man nicht unbedingt abwarten, bis die DRV-Betriebsprüfer nach und nach alles abarbeiten. Wer seit 2008 per Zeitarbeit und nach dem Tarif CGZP beschäftigt war, kann für sich persönlich beantragen, dass eine höhere Beitragspflicht festgestellt wird. Zahlen muß die ZAF, nicht der Arbeitnehmer. Vorteile für den Arbeitnehmer:
- es werden höhere Rentenguthaben gutgeschrieben
- falls aufgrund des damaligen Lohnes Kranken- oder Arbeitslosengeld bezogen wurde, wäre das zu erhöhen
Gesamtwirtschaftlicher Vorteil: durch solch einen Antrag werden die SV-Träger gezielt zu der betreffenden ZAF geführt, stellen auch für viele andere Beschäftigte Nachzahlungspflichten fest, die ZAF verschwindet wegen Insolvenz vom Markt.
Ob auch noch Gehaltsansprüche bestehen ist eine ganz andere Frage, aber SV-Zahlungen verjähren erst nach 4 Jahren.
Mustertext der IG Metall: http://www.dgb.de/themen/++co++e1b9ccdc-0862-11e0-79f2-00188b4dc422 hierzu der letzte Link bei den Mustern. Kostet nichts, das Verfahren betreibt die Krankenkasse zusammen mit der DRV. “
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11. Mai 2012 von Renate Pohl
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10. Mai 2012 von Renate Pohl
Seit Beginn des Monats präsentiert sich das Jobcenter Limburg-Weilburg mit einer eigenen website im Internet, weiterlesen hier
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10. Mai 2012 von Renate Pohl
gemeinsam in´s Grüne
Linke (und interessierte) Frauen machen sich auf zu einer Wanderung.
Gemeinsam mit den Frauen aus dem Rheingau Taunus Kreis und Wiesbadengeht´s hinaus.
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02. Mai 2012 von Renate Pohl
Samstag 5. Mai in Wiesbaden
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- Mehr Geld für die Versorgung der Menschen
- Respekt für die Leistungen der Pflege
- bessere Arbeitsbedingungen
- Mitsprache bei politischen Entscheidungen
- mehr qualifiziertes Personal
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Hintergrund:
Tag der Pflegenden 2012
Zwischen pflegerischem Anspruch und der Realität im Pflegealltag klafft oft eine große Lücke. Manche Pflegende, die in den Beruf einsteigen, entwickeln eine Strategie der Kälte – nehmen hin, wogegen sie eigentlich ankämpfen müssten. Weiterlesen hier
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Mahnwachen zur Situation der Pflege
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Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus? – Fakten zum Pflegekollaps
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30. April 2012 von Renate Pohl
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29. April 2012 von Renate Pohl
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“Im Rahmen der politischen Bildung eröffnet der Bildungsurlaub die Chance, politische und gesellschaftliche Entwicklungen in einem größeren Zusammenhang zu reflektieren und sich aktiv auf den unterschiedlichsten Ebenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu beteiligen.”
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zum ver.di-Bildungsportal geht es hier
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29. April 2012 von Renate Pohl
Der DGB Kreisverband Limburg-Weilburg lädt ein
Westerwaldstraße 111-113 (Kauflandgelände)
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Kundgebung 10 Uhr
Redner: Reiner Bieck, Vorstandsmitglied der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
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anschl. Familienfest
Musik: DIZzY – LlZzY
Essen und Getränke: DGB Ortsverband Hünfelden
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Moderation: Karl Rudolf Hauff, Vorsitzender DGB Kreisverband Limburg-Weilburg
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Kinderbelustigung und Spiele mit den im DGB vertretenen Mitgliedsgewerkschaften
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25. April 2012 von Renate Pohl
Veranstaltungshinweis:
verkehrspolitische Tagung in Frankfurt am Main
Hessenmobil
Ansätze für linke Verkehrspolitik in Hessen
am 5.5.2012 in Frankfurt
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25. April 2012 von Renate Pohl
Dem Projekt “Zug der Erinnerung”, das an die NS-Deportationen mit der “Reichsbahn” erinnert, droht das Aus. Die Deutsche Bahn weigert sich, dem Verein die Gebühren für die Nutzung von Bahnhöfen und Trassen zu erlassen. Und die Bundesregierung weiß nichts dagegen zu tun.
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Die Deutsche Bahn AG und die Bundesregierung bieten den Opfern der “Reichsbahn”-Deportationen pro Überlebenden maximal 20 (zwanzig) Euro an.
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